Wechseljahre · Frau

Wechseljahre & Urogenitalsyndrom (GSM)

Genitourinary Syndrome of Menopause: Vaginale Trockenheit, Brennen, Schmerzen, häufige Blasenentzündungen – und was wirklich hilft.
📅 Aktualisiert: Mai 2026 · 3 Min. Lesezeit

Überblick

Das Urogenitalsyndrom der Menopause (Genitourinary Syndrome of Menopause, GSM) betrifft etwa die Hälfte aller postmenopausalen Frauen und umfasst vaginale Trockenheit, Brennen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, häufiges Wasserlassen sowie wiederkehrende Harnwegsinfekte. Ursache ist der Östrogenmangel mit Atrophie der Schleimhäute. Gut behandelbar mit lokalen Östrogenen, Lifestyle-Maßnahmen und ggf. weiteren Therapien.

Hinweis: Dieser Artikel wird derzeit ausführlich überarbeitet. In Kürze finden Sie hier eine vollständige Patienten-Information mit Diagnostik, Therapieoptionen, Studienlage und häufigen Fragen.

Was Sie heute schon wissen sollten

Bei urogenitalen Beschwerden in der Lebensmitte oder nach Schwangerschaften ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll – die Diagnostik ist niedrigschwellig, die Therapie meist gut wirksam. Erste Anlaufstelle sind Hausarzt, Gynäkologe oder Urologe. Für eine umfassende Behandlung kann eine interdisziplinäre Zusammenarbeit (Urologe, Gynäkologe, Beckenboden-Physiotherapeut) hilfreich sein.

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Nächste Schritte

⚠️ Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen gesundheitlichen Aufklärung und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Beschwerden immer einen Facharzt für Urologie. Die Inhalte wurden sorgfältig auf Basis aktueller Leitlinien und Fachliteratur erstellt, eine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität kann nicht übernommen werden. Keine Haftung für Schäden durch Selbstmedikation. Letzte inhaltliche Prüfung: April 2026.