Verständliche und wissenschaftlich fundierte Informationen zu urologischen Erkrankungen, Vorsorge, Diagnostik und Therapie – für Patienten, Angehörige und Interessierte. Ein Projekt von Medizin mit Zukunft.
Die Urologie umfasst Erkrankungen von Niere, Blase, Prostata, Hoden und den ableitenden Harnwegen – bei Männern, Frauen und Kindern.
Nierensteine, Nierenkrebs, Zysten, Niereninsuffizienz, Nebennieren-Tumoren und Transplantation.
Gutartige Vergrößerung (BPH), Prostatakarzinom, PSA-Screening, HIFU, Brachytherapie und Active Surveillance.
Blasenkrebs, Harnwegsinfekte, Inkontinenz, überaktive Blase und Blasenentleerungsstörungen.
Hodenkrebs, Varikozele, erektile Dysfunktion, Phimose und Peniskarzinom.
Vesikoureteraler Reflux, Hypospadie, Hodenhochstand, Enuresis und angeborene Fehlbildungen.
Belastungsinkontinenz, Beckenbodenschwäche, rezidivierende Harnwegsinfekte, Interstitielle Zystitis.
Häufigster bösartiger Tumor des Mannes. Jährlich ca. 65.000 Neudiagnosen in Deutschland. Bei frühzeitiger Erkennung bestehen exzellente Heilungschancen durch Active Surveillance, radikale Prostatektomie, Strahlentherapie oder Radioligandentherapie.
Ab dem 50. Lebensjahr häufig. Führt zu Beschwerden beim Wasserlassen. Moderne Therapien von Medikamenten bis UroLift und HoLEP.
Fünfthäufigste Krebserkrankung. Leitsymptom: schmerzlose Makrohämaturie. Therapie je nach Stadium von TUR-B bis Zystektomie.
Eine der häufigsten bakteriellen Infektionen, besonders bei Frauen. Unkomplizierte vs. komplizierte Verläufe.
Volkskrankheit mit steigender Inzidenz. ESWL, URS oder PCNL je nach Steingröße und -lage.
Häufigster bösartiger Nierentumor. Nephronschonende OP als Goldstandard. Immuntherapie bei metastasiertem Stadium.
Häufigster Tumor bei Männern zwischen 20 und 40 Jahren. Heilungsrate über 95%. Selbstuntersuchung als wichtigste Früherkennungsmaßnahme.
Millionen Betroffene in Deutschland. Belastungs-, Drang- und Mischinkontinenz. Konservative und operative Therapieansätze.
Betrifft ca. 4–6 Millionen Männer in Deutschland. Kann Frühwarnzeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein.
Eine Auswahl herausragender Persönlichkeiten aus Universitätskliniken und Fachzentren.
Prof. Dr. T. Schlomm – Charité Berlin · Prof. Dr. P. Albers – Universitätsklinikum Düsseldorf · Prof. Dr. Dr. J. Huber – Universitätsklinikum Heidelberg · Prof. Dr. J. Gschwend – TU München · Prof. Dr. C. Stief – LMU München · Prof. Dr. B. Hadaschik – Universitätsklinikum Essen · Prof. Dr. A. Merseburger – UKSH Lübeck · Prof. Dr. M. Burger – Universitätsklinikum Regensburg · Prof. Dr. C. Thomas – Universitätsklinikum Dresden · Prof. Dr. M. Kriegmair – München-Planegg · Prof. Dr. S. Krege – Essen-Mitte · Prof. Dr. M.S. Michel – Universitätsklinikum Mannheim · Prof. Dr. M. Ritter – Universitätsklinikum Bonn · Prof. Dr. F. Chun – Universitätsklinikum Frankfurt · Prof. Dr. C. Bolenz – Universitätsklinikum Ulm · Prof. Dr. C. Wülfing – Asklepios Hamburg · Prof. Dr. B. Wullich – Universitätsklinikum Erlangen
Finden Sie heraus, welche urologische Ursache hinter Ihren Symptomen stecken könnte. Der UroCheck ist ein interaktiver Symptom-Navigator für eine erste Orientierung – kein Ersatz für einen Arztbesuch.