151 Krankheitsbilder, Therapien und Patientenratgeber – fundiert, verständlich, kostenlos.
Prostatakrebs: 70.000 Neudiagnosen/Jahr in Deutschland. Symptome, PSA-Wert, Gleason-Score, Therapieoptionen. 5-Jahres-Überleben über 95% bei Früherkennung.
Gutartige Prostatavergrößerung – betrifft >50% der Männer ab 50. Abgeschwächter Harnstrahl, Nykturie, häufiges Wasserlassen.
Blasenkrebs: 30.000 Fälle/Jahr in DE. Leitsymptom Blut im Urin. TUR-B, BCG-Therapie, Zystektomie und Immuntherapie. Stadien, Prognose und Nachsorge.
Häufigste bakterielle Infektion. 50% aller Frauen betroffen. E. coli in 80% Auslöser.
Lebenszeitprävalenz 5–10%. Heftigste Schmerzen bei Kolik. Metaphylaxe senkt Rezidivrisiko um 80%.
Ca. 15.000 Neudiagnosen/Jahr. Oft Zufallsbefund im Ultraschall. Therapie: Chirurgie, Immuntherapie, TKI.
Hodenkrebs: Häufigster Tumor junger Männer 20–40 J. Selbstuntersuchung, Orchidektomie, BEP-Chemo. Heilungsrate über 95%. Seminom vs. Nicht-Seminom erklärt.
Harninkontinenz bei Frauen und Männern: Belastungs- und Dranginkontinenz. Beckenbodentraining, Medikamente, Botox, TVT-Band, Sphinkter. Über 80% therapierbar.
Die Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Betrifft 4-6 Millionen Männer in Deutschland – behandelbar in >90% der Fälle.
Verengung der Vorhaut – kann angeboren oder erworben sein. Konservative Therapie (Salbe) oft erfolgreich.
Urologischer Notfall! Drehung des Hodens um den Samenstrang. OP innerhalb von 6 Stunden – sonst droht Hodenverlust.
Erweiterte Venen am Hoden – häufigste Ursache männlicher Subfertilität. Betrifft 15% aller Männer, 35% der infertilen.
Chronische Blasenerkrankung mit Schmerzen, Harndrang und Pollakisurie. Häufig unterdiagnostiziert.
Narbige Verengung der Harnröhre. Iatrogen 40%, idiopathisch 30%.
Praktische Tipps für den Alltag mit einem Blasenverweilkatheter oder suprapubischen Katheter.
Was erwartet Sie nach einer Zystektomie mit Neoblase? Training, Alltag und Tipps von Betroffenen.
Alltagstipps für das Leben mit einem Urostoma nach Blasenentfernung. Versorgung, Pflege und Lebensqualität.
Was bedeutet Ihr PSA-Wert? Wann ist er erhöht? Und was passiert dann? Ein Leitfaden für Patienten.
Selten (600–800/Jahr). Risikofaktoren: Phimose, HPV, Lichen sclerosus.
Häufig bei Männern aller Altersgruppen. Akut (Notfall) oder chronisch. Nicht immer bakteriell!
Imperativer Harndrang, Pollakisurie, Nykturie – mit oder ohne Dranginkontinenz. Betrifft 12–17% der Erwachsenen.
Flüssigkeitsansammlung im Hodensack. Bei Erwachsenen: Hodentumor ausschließen!
Häufigste Ursache akuter Skrotalschmerzen bei Erwachsenen.
Urologischer Notfall. Sofortige Katheterisierung erforderlich. Häufigste Ursache: BPH.
3% der Neugeborenen. Orchidopexie im 6.–12. Lebensmonat.
>50% der über 50-Jährigen. Bosniak I–IV bestimmt Therapie.
1:300 Neugeborene. Harnröhre mündet auf Penisunterseite. OP im 6.–18. Monat.
Häufigste urologische Anomalie bei Kindern. Grad I–V.
Narbenbildung in der Penisschwellkörperhülle mit Penisverkrümmung und Schmerzen. Betrifft ca. 5-9% der Männer, meist zwischen 40 und 70 Jahren.
Bakterielle Niereninfektion. Fieber + Flankenschmerz. Bei Harnstauung: Urosepsis-Gefahr!
Nächtliches Wasserlassen ≥2×/Nacht. Über 50% der >60-Jährigen.
Zufallsbefund bei 5% aller CTs. Hormonaktivität und Malignität abklären.
Meist sekundär bei BPH. Endoskopische Lithotripsie als Goldstandard.
Erektion >4h ohne Stimulation. Low-flow = Notfall! Irreversible Schäden nach 4–6h.
Blasenentleerungsstörung durch neurologische Erkrankung: Querschnitt, MS, Parkinson, Schlaganfall, Spina bifida.
Ausstülpungen der Blasenwand. Meist sekundär bei BPH.
Meist STI: Chlamydien, Gonorrhoe. Partnermitbehandlung!
Nekrotisierende Fasziitis des Perineums. Mortalität 20–40%. Sofortiges Débridement!
Gutartige Nebenhodenzyste. Meist asymptomatisch.
Verengung der Harnröhrenöffnung. Bei Jungen häufig nach Zirkumzision.
Seltene Erkrankung mit fibrotischer Ummauerung der retroperitonealen Strukturen – führt zu Harnleiterkompression und Nierenstauung.
Wer einmal Nierensteine hatte, hat ein 50% Rezidivrisiko. Ernährung, Trinkmenge und gezielte Maßnahmen können vorbeugen.
Die monatliche Hoden-Selbstuntersuchung ist die wichtigste Früherkennungsmaßnahme für Hodenkrebs – einfach, schmerzfrei und lebensrettend.
Der komplette Leitfaden zur Männervorsorge – wann, was, warum. Mit Ablauf, PSA-Diagnostik, Selbstuntersuchung und Kassenleistungen.
Sich selbst zu katheterisieren klingt beängstigend – ist aber für viele Patienten der Schlüssel zu Unabhängigkeit und besserer Lebensqualität.
Stein im Harnleiter – Ursache der Nierenkolik. Steine <6mm gehen in 80% spontan ab.
Häufigster bösartiger Nierentumor bei Kindern. Altersgipfel 1-5 Jahre. Heilungsrate über 90% dank multimodaler Therapie.
Häufigste obstruktive Uropathie bei Jungen. Frühzeitige Resektion entscheidend.
75% aller Blasenkrebsdiagnosen sind oberflächlich. Hohe Rezidivrate (50-70%), aber gute Prognose bei konsequenter Nachsorge.
Verengung der Nierenarterie – häufige Ursache für sekundäre Hypertonie und Nierenfunktionsverschlechterung. Meist arteriosklerotisch bedingt.
Samenerguss in die Blase statt nach außen – häufige Folge nach TURP oder bei Diabetes. Trockener Orgasmus, aber Fertilitätsproblem.
Komplikation der akuten Prostatitis. Drainage bei ≥1cm.
PSA-Anstieg nach kurativer Prostatakrebstherapie – betrifft 20-40% der operierten und bestrahlten Patienten. Frühzeitige Erkennung ermöglicht Salvage-Therapie.
Häufigste Fusionsanomalie (1:400). Meist asymptomatisch, erhöhtes Steinrisiko.
Häufigste obstruktive Uropathie der Kindheit.
Häufigste Organverletzung bei stumpfem Bauchtrauma. AAST I–V.
Endstadium mit Funktionsverlust. Niere <9cm.
10% der 7-Jährigen. Alarmtherapie oder Desmopressin.
Pathologische Verbindung der Blase zu Nachbarorganen.
HPV Typ 6/11. Häufigste sexuell übertragbare Virusinfektion.
Entzündung der Eichel. Candida, Bakterien oder Lichen sclerosus.
Notfall! Eingeschnürte Vorhaut hinter der Eichel. Sofortige Reposition!
Notfall! Ruptur der Tunica albuginea. Sofortige OP (>90% Erfolg).
20–30% der Männer >60. Libidoverlust, Müdigkeit, Muskelschwund.
Lebensbedrohliche Sepsis vom Urogenitaltrakt. Mortalität 20–40%.
Senkung von Blase, Gebärmutter oder Darm durch geschwächten Beckenboden. Betrifft bis zu 50% der Frauen nach Geburten.
Nach Beckenbestrahlung. Akut oder hämorrhagisch (Spätfolge).
In ~40% liegt die Ursache beim Mann. Spermiogramm als Basisdiagnostik.
Operative Komplettentfernung der Prostata bei lokalisiertem Prostatakrebs – roboterassistiert (Da Vinci), laparoskopisch oder offen.
Goldstandard-OP bei BPH: Prostatagewebe wird über die Harnröhre elektrisch abgetragen.
Laser-basierte Komplettausschälung des Prostataadenoms. Größenunabhängig. Geringerer Blutverlust als TUR-P.
Robotergestützter Wasserstrahl zur BPH-Behandlung – bildgeplant, hitze- und stromfrei, auch für große Prostata.
Minimal-invasiv: Titan-Implantate raffen die Prostata-Seitenlappen zur Seite. Einziges BPH-Verfahren mit vollständigem Funktionserhalt.
Minimal-invasive BPH-Behandlung mit Wasserdampf. Ambulant, ejakulationserhaltend, auch bei Mittellappen.
Diagnostik und Therapie von Blasentumoren in einem Eingriff: Tumor wird über die Harnröhre abgetragen.
Immuntherapie bei High-Risk-Blasenkrebs: abgeschwächte Tuberkulose-Bakterien lösen eine Immunantwort aus.
Entfernung der Harnblase bei muskelinvasivem Blasenkrebs. Harnableitung: Neoblase, Conduit oder Pouch.
Berührungsfreie Steinzertrümmerung: Stoßwellen zerkleinern Nieren- und Harnleitersteine von außen.
Endoskopische Steinentfernung über die Harnröhre mit Holmium-Laser – Standard bei Harnleitersteinen.
Steinentfernung über perkutanen Zugang durch die Flanke – Standard bei großen Nierensteinen über 20 mm.
Auflösung von Harnsäuresteinen durch Urin-Alkalisierung. Einzige nicht-invasive kausale Steintherapie.
Operative Hodenentfernung über Leistenschnitt – Standardeingriff bei Verdacht auf Hodentumor.
Standard-Chemotherapie bei metastasiertem Hodentumor: Bleomycin, Etoposid, Cisplatin. Heilungsrate über 90%.
Selbstinjektion vasoaktiver Substanzen in den Schwellkörper bei ED – wenn PDE5-Hemmer versagen.
Definitive Therapie bei therapieresistenter ED: hydraulische 3-Komponenten-Penisprothese mit über 90% Zufriedenheit.
Goldstandard-OP bei symptomatischer Varikozele: selektive Venenligatur unter dem Operationsmikroskop.
Blasenschrittmacher bei therapieresistenter OAB, Dranginkontinenz und nicht-obstruktivem Harnverhalt.
Botox® in den Blasenmuskel bei therapieresistenter Dranginkontinenz oder neurogener Detrusorhyperaktivität.
Operativer Goldstandard bei Belastungsinkontinenz der Frau: spannungsfreies Kunststoffband unter der Harnröhre. Heilungsrate 80–90%.
Hydraulischer Schließmuskel bei schwerer Belastungsinkontinenz des Mannes – Goldstandard nach Prostata-OP.
Operative Entfernung der gesamten Niere oder nur des Tumors – Standard bei Nierenzellkarzinom.
Checkpoint-Inhibitoren als Erstlinien-Standard beim metastasierten NZK: IO+IO oder IO+TKI-Kombinationen.
Kontrollierte Beobachtung bei Niedrigrisiko-Prostatakrebs. Therapie erst bei Progression – ohne Heilungschancen zu verlieren.
Kurativ bei lokalisiertem PCa. Externe Bestrahlung (IMRT) oder Brachytherapie (Seeds). Ambulant möglich.
Testosteronentzug beim Prostatakarzinom: GnRH-Agonisten/Antagonisten, Antiandrogene, neue Substanzen.
Zielgerichtete nuklearmedizinische Therapie: ¹⁷⁷Lu-PSMA bestrahlt Tumorzellen von innen beim mCRPC.
Checkpoint-Inhibitoren und ADCs beim fortgeschrittenen Urothelkarzinom – neue Erstlinie EV+Pembrolizumab seit 2024.
Intravesikale Chemotherapie nach TUR-B bei Blasenkrebs – reduziert Rezidivrate um bis zu 40%.
Medikamentöse Erstlinientherapie bei symptomatischer BPH: Tamsulosin, Alfuzosin, Silodosin. Schneller Wirkungseintritt.
Finasterid und Dutasterid – reduzieren das Prostatavolumen um 20-30% über 6-12 Monate bei BPH.
Medikamente bei überaktiver Blase: Solifenacin, Trospium, Mirabegron – reduzieren Harndrang und Pollakisurie.
Medikamentöse Unterstützung des spontanen Steinabgangs bei kleinen Harnleitersteinen – Tamsulosin als Standard.
Operative Spermiengewinnung aus dem Hoden – bei Azoospermie für ICSI, mikrochirurgisch mit höchster Trefferrate.
Schutzimpfung gegen HPV – verhindert Genitalwarzen und HPV-assoziierte Karzinome bei Jungen und Mädchen.
Schmerzen in der Flanke oder im unteren Rücken können von den Nieren kommen – oder auch nicht. So unterscheiden Sie.
Die Diagnose Prostatakrebs ist ein Schock. Aber: Die Prognose ist in den allermeisten Fällen gut. Ein Wegweiser.
Harnwegsinfekte bei Männern sind seltener, aber immer ernst zu nehmen. Hier gilt: Immer abklären, nie selbst behandeln.
Immer wieder Blasenentzündung? Diese evidenzbasierten Maßnahmen senken das Rezidivrisiko nachweislich.
Schmerzen im Hoden können viele Ursachen haben – von harmlos bis lebensbedrohlich. Die wichtigste Frage: Wie schnell kam der Schmerz?
Kann man Prostatakrebs verhindern? Nicht sicher – aber das Risiko lässt sich nachweislich senken.
Das PSMA-PET/CT revolutioniert die Diagnostik des Prostatakarzinoms – es erkennt Metastasen und Rezidive mit bisher unerreichter Genauigkeit.
Da Vinci, Hugo, Versius — Verfahren, Plattformen, Vorteile und Outcomes im Vergleich zu offener und laparoskopischer Chirurgie.
Der Stockholm3-Test kombiniert PSA mit weiteren Biomarkern und klinischen Daten – weniger unnötige Biopsien bei besserer Krebserkennung.
Die Urodynamik misst objektiv, wie Ihre Blase speichert und entleert – unverzichtbar bei Inkontinenz und Blasenentleerungsstörungen.
TKI, Checkpoint-Inhibitoren und ihre Kombinationen – die Systemtherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms im Überblick.
Was erwartet Sie nach einer Prostataentfernung? Katheter, Inkontinenz, Potenz, Sport – ein praktischer Leitfaden für die Wochen danach.
Bis zu 80% der Nierenstein-Rezidive lassen sich durch richtige Ernährung vermeiden. Der praktische Ernährungsratgeber.
50% aller Frauen bekommen mindestens eine Blasenentzündung. Was wirklich hilft – und wie Sie Rückfälle verhindern.
Tamsulosin ist das meistverordnete Medikament bei Prostatavergrößerung. Was Sie über Wirkung, Nebenwirkungen und Alternativen wissen sollten.
Blut im Urin ist immer ein Warnsignal. Was dahinter stecken kann – von harmlos bis dringend.
Wenn Sie nachts 2× oder öfter aufstehen müssen – das sind die häufigsten Ursachen und wirksamsten Gegenmaßnahmen.
Finasterid wird bei Prostatavergrößerung und Haarausfall eingesetzt. Was Sie über Wirkung, Nebenwirkungen und das Post-Finasterid-Syndrom wissen sollten.
Der Harnstrahl wird schwächer, das Wasserlassen dauert länger? Das sind die häufigsten Ursachen – und was Sie tun können.
HoLEP, TUR-P, Aquablation, UroLift, Rezūm – welche BPH-OP passt zu mir? Ein ehrlicher Vergleich aller Verfahren.
Urinverlust nach Prostataentfernung ist häufig aber meist vorübergehend. Timeline, Beckenbodentraining und wann eine weitere Therapie nötig wird.
Brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie) – die häufigsten Ursachen bei Frauen und Männern und was sofort hilft.
Wie stehen die Heilungschancen bei Prostatakrebs? Überlebensraten nach Stadium, Gleason-Score und Therapie.
Was tun bei Nierenkolik? Welche Hausmittel helfen wirklich? Und wie viel müssen Sie trinken um Steine zu verhindern?
Viele Männer scheuen den Urologen. Was Sie erwartet, welche Untersuchungen gemacht werden und wann Sie unbedingt gehen sollten.
Eine Blasenentzündung beim Mann ist selten, aber IMMER kompliziert. Warum das so ist, welche Ursachen dahinterstecken und wie sie behandelt wird.
Wie läuft eine Blasenspiegelung ab? Tut es weh? Was muss ich vorher wissen? Alle Antworten für Patienten.
Wie fühlen sich Nierensteine an? Vom dumpfen Ziehen bis zur Kolik – alle Symptome und wann Sie in die Notaufnahme müssen.
Wie läuft eine Beschneidung (Zirkumzision) bei Erwachsenen ab? OP-Ablauf, Heilungsdauer, Schmerzen und was sich danach ändert.
Von der Einlage bis zum Katheter – welche Hilfsmittel gibt es bei Inkontinenz und wer bezahlt sie?
GFR-Stadien G1–G5. SGLT2-Hemmer als neue Standardtherapie.
Die Vasektomie ist die sicherste Verhütungsmethode. Alles über Ablauf, Kosten, Reversibilität und häufige Fragen.
Krafttraining, Schlaf, Ernährung – welche Methoden Testosteron wirklich steigern und was Mythos ist.
Was passiert beim MRT der Prostata? Alle Antworten für Patienten.
Ständig auf die Toilette? Pollakisurie bei Frauen – von Blasenentzündung bis überaktive Blase.
Was passiert bei einer Prostatabiopsie? Wie schmerzhaft ist sie? Transperineal vs. transrektal – alle Antworten.
Narbige Verhärtung im Schwellkörper führt zu Penisverkrümmung. Betrifft 5–9% der Männer. Gut behandelbar.
Häufigste sexuelle Funktionsstörung des Mannes. Prävalenz ca. 20–30%. Wirksame Therapien verfügbar.
Testosteronmangel des alternden Mannes. Symptome: Müdigkeit, Libidoverlust, Muskelschwund. Häufig unterdiagnostiziert.
Spermiogramm-Befund erklärt: Spermienkonzentration, Motilität, Morphologie. WHO-Normwerte 2021. Was tun bei auffälligem Befund?
Dauerkatheter, Einmalkatheter (ISK), suprapubischer Katheter erklärt. Pflege, Komplikationen vermeiden, Alltag mit Katheter.
Prostatavolumen Normwerte: 20–25 ml normal, ab 30 ml BPH-relevant, ab 80 ml große Prostata. Ultraschall, IPSS und OP-Indikation erklärt.
Blut im Ejakulat: Meist harmlos, aber beunruhigend. Ursachen, Abklärung und wann zum Urologen.
Harnleiterschiene nach Steinbehandlung oder OP: Was ist ein DJ-Stent? Typische Beschwerden, Pflege und wann wird er entfernt?
Unfreiwilliger Urinverlust bei Husten, Niesen, Heben oder Sport – die häufigste Inkontinenzform bei Frauen, in den meisten Fällen gut...
Senkung von Blase, Gebärmutter oder Enddarm bei geschwächtem Beckenboden – mit konservativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten.
Genitourinary Syndrome of Menopause: Vaginale Trockenheit, Brennen, Schmerzen, häufige Blasenentzündungen – und was wirklich hilft.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Beckenbodentraining – für Männer und Frauen. Goldstandard bei Inkontinenz und nach Prostata-OP.